Sucht als Leib-Seele Problem, 12.2025

Einige Bemerkungen zu einer Philosophie des alltäglichen Scheiterns

Jede Sucht operiert maßgeblich im Verhältnis von Geist und Körper und alle Leib-Seele Theorien, die jeweils zu einem bestimmten Verständnisansatz kommen, lassen sich an einer Sucht hervorragend erläutern. Die Theorie der Wechselwirkung, seelischer Panpsychismus, materialistischer Behaviorismus, Parallelismus, Epiphänomenalismus, Psychophysische Identität, mit allen Ansätzen lässt sich eine Sucht beschreiben und verstehen, in bestimmten Phasen einer Sucht mal mehr und mal weniger. 

Eine Sucht bestimmt unsere Gesundheit, unser Verhalten, unsere sozialen Beziehungen, unsere Fähigkeiten, unsere Arbeit, die Ergebnisse unserer Tätigkeiten, unsere Umwelt, unsere Wohnsituation, unsere Anerkennung, unsere Lebenszeit, unsere finanzielle Ausstattung, unsere Gedanken Sprache, unser Verständnis, und unsere Vergangenheit, indem sie unsere Erinnerung auslöscht, etc. 

Diese Liste ließe sich ausweiten und strukturieren, reicht aber aus, um von vornherein verständlich zu machen, dass mit einer Sucht geistige, sprachliche, affektive, funktionale, soziale, phylogenetische und ontogenetische, materielle, körperliche, organische und natürliche Aspekte zusammenhängen, innerhalb derer seit langem schon die philosophischen Probleme des Verhältnisses von Leib und Seele, von Geist und Materie, von Subjekt und Objekt, von Erde und Himmel, von Wahrnehmung und Denken, von Vernunft und Verlangen oder von Pflicht und Neigung, von Basis und Überbau, wie man es immer nennen mag, behandelt werden. 

Ich verwende hier das Wortpaar Geist und Körper, ohne mit Körper allein den menschlichen Körper zu meinen, und meine damit den Unterschied zum Beispiel von einem Stein als Materie, als Material, eben als Körper und einer Vorstellung oder dem Gedanken an einen Stein oder dem Wort Stein. Der Körper erreicht den Geist zum Beispiel über Schmerzen oder Unwohlsein, der Geist erreicht den Körper durch die intentionale Organisation von Bewegungen zur Körperregulation im Sinne von Nahrungsaufnahme, Herstellung von Schutz, Fortpflanzungstrategien etc. Adorno würde sagen, es handele sich bei dem Streben nach Glückseeligkeit um die Negation der Negation. 

Dieser Kreislauf ist beim Alkoholiker leicht zu verstehen. Eine gewisse Form von Unwohlsein reizt den Denkenden zur Organisation von Alkohol, der dieses Unwohlsein behebt. Und vorab sei schon die zentrale funktionale Kreislaufparadoxie von süchtig machenden Substanzen erwähnt, die darin besteht, dass die Substanz die positiven wie auch die negativen Effekte selbst erzeugt. Eine Sucht ist auf erschreckende Weise im Körper so etwas wie der Kapitalismus in der Gesellschaft. Verlangen und Befriedigung werden gleichzeitig erzeugt und in beiden Fällen wird auf negative Begleiterscheinungen keine Rücksicht genommen. Aber warum? Ist diese Frage im Falle des Kapitalismus einfach zu beantworten, sieht es bei der Alkoholsucht schon ganz anders aus. Ist der Kapitalismus eine historisch veränderte Legitimationsweise der Sklavenhaltung, in der die Begründungsfunktion von der Gottgegebenheit zum Leistungsunterschied mit Sorgefunktion umgewandelt wurde, so ist der Wechsel vom Abstinenzler zum Alkoholiker weitaus komplizierter. 

Ein weiterer ausschlaggebender Bestandteil ist die Deutungshoheit, die im Kapitalismus bei den Kapitalisten oder früheren Sklavenhaltern liegen muss, so liegt auch die Deutungshoheit beim Alkoholiker körperintern beim Alkohol. Wir haben es hier also im wahrsten Sinne des Wortes mit beseelten Substanzen zu tun. Man spricht nicht aus Zufall vom Weingeist. 

 

Wie funktioniert die Sucht, die in bestimmten Situationen Reize auftreten lässt, die das Verlangen nach Nikotin, nach Alkohol, nach THC, nach Sex etc. hervorrufen. Reize, die beim Abstinenzler keinerlei Wirkung hervorrufen. Im Falle von Nikotin ersteht dabei z.B. der Gedanke: „Erstmal eine Zigarette“, beim Alkohol z.B. der Gedanke „Erstmal ein schönes kühles Bier“ oder „Heute betrinke ich mich!“, im Falle von THC vielleicht der Gedanke: „Erstmal einen Rauchen“, beim Sex vielleicht der Gedanke: „Heute wird gefickt“. Beim Nikotin ist es typisch, dass uns bei jeder Gelegenheit und in verlässlichen Zeitabständen ein solcher Gedanke befällt. Neurobiologische Prozesse nennen das die Fachleute. Wie entstehen diese Reize? 

 

Für Alkoholiker kann man eine Palette an Reizen aufzählen, die im schlimmsten Fall schon mit dem Aufschlagen der Augen anfangen, dann die Unlust an den alltäglichen Dingen, die Arbeit, Schmerzen, das Vorhandensein von Geld, das Fehlen von Geld, gute Laune, schlechte Laune, die Langeweile, Filme schauen, Freunde treffen, Zeit, das Wetter, Sportveranstaltungen, Fernsehen, Autofahren, Besuch, Stress, Anstrengung, Feierabend, Ferien, Urlaub, Depressionen etc. Bei Abstinenzlern haben diese Reize keinerlei Alkoholrelevanz.

Alkoholiker sind meister im Suchen nach Gründen. Selbst der nahe Tod wird noch als Begründung für das Trinken von Alkohol genutzt. Dann gibt sich fast jeder Alkoholiker täglich mit dem Grund des letzten Males zu Frieden. Das berühmte: „Nur noch heute und dann höre ich auf!“ 

Im Sinne des Leib-Seele Problems kann man sagen, dass wirklich neurobiologische, körperliche Funktionen die Gedanken bestimmen, ohne dass die Gedanken auf die körperlichen materialen Vollzüge einwirken können. All diese Begründung, dieses Nachdenken fehlt aber, wenn keinerlei Problem mit dem Trinken verbunden wird. Immerhin ist die Begründung „Saufen ist geil“, „Harte Männer trinken“, „Ohne Saufen kein Spaß“ am weitesten Verbreitet, in bürgerlichen Kreisen steht der Geschmack, der Genuss an vorderster Front der Begründung. „Man trinkt, weil es ein vorzüglicher Wein ist, weil es schmeckt, weil zum Filet ein bestimmter Wein gehört und der Cognac ein ganz besonderer, der Whiskey 100 Jahre alt ist.“ Es gibt ja allen Ernstes Menschen, die unter 5 verschiedenen Grappasorten die beste, meistens auch die teuerste am Geschmack erkennen. Für Menschen, die noch nie derartigen Alkohol getrunken haben, kommt dieses Probieren einer Lackverköstigung im Baumarkt gleich. Fachleute wissen, dass man den portugiesischen Medrono mit geschlossen Augen nicht von Pinselreiniger unterscheiden kann. 

Die körperliche Abhängigkeit beim Alkohol ist ein weiterer starker Antrieb, weiter zu trinken. 

 

Eine erste und richtige Erklärung für viele Begründungen liegt sicherlich einfach in der Wirkung von Alkohol. Die entspannende Wirkung, die aufputschende Wirkung, die enthemmende Wirkung, die verdrängende Wirkung. Es ist aber auch oft der Fall, dass das Trinken von Alkohol einfach vollzogen wird, das ein Level gehalten wird, ohne dass diese Trinkfunktionen bewusst sind. 

 

Hat alles seine Berechtigung, aber wenn es nur um die Belohnungsfunktion geht, die Drogen durch ihre Auswirkungen auf die Dopaminausschüttung bereitstellen, dann frage ich mich natürlich, ob es nicht der Fall ist, dass durch vielfältige Verhaltensweisen Dopaminausschüttungen zustande kommen. Also natürlich durch Sex, Essen, Anerkennung, Drogen, Sport etc. Dopaminausschüttung setze ich jetzt mal mit so etwas wie einem Glücksgefühl auf eine Stufe, dann können wir alle Glücksgefühle erzeugende Verhaltensweisen auf eine Stufe stellen und sie nur dadurch unterscheiden, in wie weit sie mit negativen Effekten, also Unglückseeligkeit einhergehen und über diese so zu sagen herrschen, sie verdrängen. Dann ist doch eher das Problem ein soziales, weil in der Kontingenz der sozialen Entwicklung sich Verhaltensweisen eingestellt haben, die allein ein Glücksgefühl durch fehlen von Alternativen erzeugen. Wichtig sind dann überhaupt eine Gewöhnung, die Steigerung dieser Gewöhnung, die Negation alternativer Glückserzeuger etc. Der eine ist Glücklich, wenn er sich so oft Pornos und Kiffen leisten kann, wie es geht. Das verdrängt durch das damit verbundene soziale Verhalten, viele andere Sachen. Wann sprechen wir von künstlichen Glücksmachern und wann von hinnehmbaren Glücksbringern. 

Hinnehmbare Glückserzeugen sind natürlich Glückserzeuger, die keine wesentlichen negativen Folgen haben, die immer auch sozial bestimmt werden. Die negativen  Folgen von Alkoholkonsum sind in muslimischen Gesellschaften wesentliche größer als in Alkoholgesellschaften. Die negativen Folgen einer Gewöhnung an Selbstbefriedigung und Pornos sind sicherlich in vielen Gesellschaften gleich, auch wenn das nicht so sein muss. Wäre es überhaupt kein Tabu, dann würden es sich alle in der U-bahn auf dem Weg zur Arbeit selber machen. 

 

 

 

 

Bestimmen wir mal die negativen körperlichen, bewusstseinsmäßigen, sowie sozialen Effekte auf einer Scala bis 10

            Körperlich  Geistig     Sozial

 

Tabak       6           2           3           Geistige Abhängigkeit LKA

Kiffen      6           8           7           Geistige Abhängigkeit LKA  

Koks        7           7           3           Geistige Abhängigkeit LKA

Amphitamine 5           6           3

Alkohol     9           8           5           Geistige Abhängigkeit SKA

Fresssucht  9           3           3

 

Das sind    11          14          20

            4           5           7

 

Bei übermäßigem Tabakkonsum leidet am meisten der Körper

Bei übermäßigem Kiffen leiden alle bereiche gleich stark Körper Geist und Soziales

Bei Alkohol leiden die körperlichen und geistigen Schäden Geist und Körper

Bei übermäßigem Essen leidet am meisten der Körper

 

Stellt sich die zentrale Frage, warum sich diese Übermäßigkeit eingestellt hat. Was ist Suchtpotenzial, wie funktioniert das? Ist es nur Gewöhnung im Sinne von körperlicher und geistiger Gewöhnung. Wohl kaum da wir von unterschiedlich starken Auslösungen von Entzugs und Abhängigkeitspotenzialen ausgehen können. 

 

Wodurch entsteht das hohe Sucht und Abhängigkeitsverhalten. Das ist die zentrale Frage und in wie weit gibt es körperliche Abhängigkeiten. 

 

Es ist ja nicht nur das Glücksgefühl, sondern etwas anderes, das man halt bioneurologisch oder wie auch immer erklären müsste und das müsste in diesem Video rüberkommen. Se und Koks und Heroin lösen wahrscheinlich die größten Glücksgefühle aus. Bei fehlenden alternativen Glücksgefühlen steigert sich bei allen Verhaltensweisen das Verlangen nach Glück. 

 

Ließt sich alles so, als sei eine Rechfertigung für mein jetziges Vorgehen. 

 

Also ist mein Verhalten eigentlich auch rational. Warum diese Übertreibungen? Kiffen kommt vom Rauchen, Saufen als Leidverdränger und Lockermacher, Kiffen als Entlockerer, steigt an durch die Steigerung sexueller Erlebnisse. Rauchen ist ein Stressverminderer, alleine schon durch die Pausenfunktion. Was ist aber, wenn Rauchen überall und zu jeder Zeit erlaubt wäre und man nicht nach draußen und in eine Pause gehen müsste. Dann ist die Funktion der Stressverschiebung nicht mehr vorhanden und man hätte nichts mehr vom Rauchen. Das ist natürlich Blödsinn, aber ist Rauchen stress vermindernd. 

 

Insgesamt nicht gerade Drehbuch für den Ausstieg. Alkohol ist zu idiotisch, nur reine Gewöhnung, muss also entwöhnt werden. Kiwi darf sich nicht auf die sozialen und finanziellen Begebenheiten auswirken, Rauchen kann komplett wegfallen. Kiwi muss auf ein gesundes Maß reduziert werden. Da kann es Strategien geben, neue Freundin, Leute einweihen und so den Druck erhöhen, Rauchen wird einfach aufgehört. 

 

Ergebnis Rauchen und Saufen sind vorbei. Die negativen Aspekte von Kiwi mit Koks verschwinden durch eine Entwöhnung bei gleichzeitiger Verstärkung einer Alternative. Die sehe ich aber nicht als findbar. Sadomasoclubs oder ähnliches. Geld darf es halt nicht kosten. Das ist der bittere Apfel. 

 

Die blöden Rauch und Alk Attacken werden aufhören.

Kiwi ist das größte Problem. Denn es kostet Geld und Zeit. Wie kann man das auf ein gesundes Maß reduzieren. Und unter diesen Aspekten ist der Verkauf meines Grases er blöd, weil ich mir dann wieder neues hole. Aber ohne Kiffen wird die Sache radikal weniger. Aber nicht kiffen liegt nur am Geld und davon will ich eigentlich wieder mehr haben. 

 

Auf dieser Grundlage werde ich morgen den Film noch weiter schauen. Aber insgesamt ist klar, dass bei mir ein erfülltes Sexleben gegen geistige und soziale Nachteile kämpft. Meine sexuelle Erziehung führt zum Alkohol, das Kiffen verstärkt das und damit den Hang zum Alkohol. Es muss also dekondizioniert werden und erschwert und eine alternative muss eingeführt werden. 

 

Also Ficken

Weniger Kiwi, schön gesagt, wenn ich an die ganzen negativen Folgen denke. Werde mich mit einer Frau zufrieden geben müssen oder es auf ein Maß reduzieren, dass so einmal im Monat ist. Leider klappt das nicht. Was bleibt ist eine hinreichende sexuelle Alternative. 

 

Woher dieses Verlangen, es immer machen zu müssen? Das ist die entscheidende Frage. Nur weil es so toll ist. Es muss wieder mehr tolles in mein Leben. Daran arbeite ich hier. 

 

Heißt nicht kiffen und das Ficken ermöglichen. Das ist die Lösung. 

 

Meine Laune sinkt, weil der Wein nicht da ist. Cool. Sind das die Dopamine, die auf einmal durch mein Schreiben, durch mein Training, durch meinen Aufenthalt hier nicht mehr ausgeschüttet werden, sondern nur noch durch Alkohol. Das ist übrigens, jetzt verstehe ich es, eine plausible Erklärung. Durch die Fähigkeit dieser Substanzen die Dopaminausschüttung alleinig an sich zu reißen und damit vorhergehende und alternative dopaminausschüttende Substanzen oder Verhaltensweisen zu eliminieren oder für kurze Zeit außer Kraft zu setzen, gelingt es zum Beispiel dem Alkohol sich in den Vordergrund zu stellen. 

 

Das wird die Lösung sein. Stellt sich also die Aufgabe die Verdrängungsfunktionen der suchterzeugenden Substanzen rückgängig zu machen und sie umzudrehen. Also wieder Verhaltensweisen, die keine negativen Begleiterscheinungen mit sich bringen, in den Vordergrund zu stellen, bis sie die Alkohol und andere Substanzen völlig wirkungslos machen. 

 

Es wurde nicht von Verdrängungsfunktion gesprochen. Was ist nun Suchterzeugend? Die alleinige positive Wirkung kann es nicht sein, weil ja gerade Fortgefahren wird, auch wenn von positiven Wirkungen nicht mehr gesprochen werden kann. Warum geht es dann weiter. Was erzeugt dieses Verlangen. Alkohol im Endstadium bringt doch gar keine positiven Effekte mehr. Geht es dann nur darum, dass es halt schneller und einfacher geht als alternative Möglichkeiten der Befriedigung. Warum diese Präferenzen, die doch keinen positiveren Effekt haben. Nehmen wir die Wirkung von Alkohol, Entspannung und Enthemmung. Warum dann Alkohol trinken, wenn es doch voll entspannt ist? Wie erklärt sich diese Doppelte Funktion, einerseits das Verlange zu generieren und die Befriedigung bereit zu stellen. Suchterzeugen Mittel erzeugen ja ihr Verlangen nicht einfach nur durch ihre positive Wirkung, sondern noch durch andere Wirkungen, sonst würde man ja sie nicht mehr nehmen und die Aufrechterhaltung der Wirkung durch Dosissteigerung hat auch Grenzen. Meine Wichserei kann ja nun nicht mehr als Erlangen der positiven Effekte gelten, wenn man keinen mehr hoch kriegt, was stirbt, danach kein Geld mehr hat. Ein kurzer Blick ins Internet genügt und schon steht da meine These, die in dem Video nicht erwähnt wird Neurobiologie der Sucht ist das Stichwort. Amphitamine lösen viel mehr Dopamine aus wie normale Verhaltenweisen. Also Essen und soziale Anerkennung und Selbstverwirklichung sind in ihrer Dopaminausschüttung wesentliche geringer als die Drogenausschüttungen. 

 

Nach dem Vortrag geht es nur um die Gewöhnung und das damit verbundene Verlangen, das schon durch bestimmte Merkmale entsteht. Das stimmt ja auch. Die entsprechenden Reize wie alleine zu Hause Zeit, Geld lösen das Verlangen aus. Das ist eine gute Erklärung, aber warum werden die Alternativen verdrängt, wenn sie selbst viel effizienter sind? Das kläre ich morgen.  

 

Mal sehen was heute mit den Suchtangriffen wird. Werde ich dokumentieren. Hatte gestern noch drüber nachgedacht, warum ich den Weinreiz hatte, aber warum hier sonst die Reize nicht wirken. OK ich habe kein Geld und das ist eine ganz große Nummer in dem Geschäft, aber vor ein paar Tagen hätte es für Alk schon noch gereicht und jetzt habe ich auch Geld, aber eigentlich nicht für Drogen. Das ist ein Argument, aber, dass ich hier so viele Alternativen stark vorantreibe, ist meiner Meinung nach auch eine wichtige Sache. Es geht ja darum, nicht wieder in den Automatikmodus zu verfallen. Automatik ohne Willen. Automatik ist das richtige Wort. 

Das ist ein gutes Wort. Suchtautomatik. Jetzt brauche ich noch ein Wort für diesen ersten Gedanken daran, der vor der Suchtautomatik kommt. Initialreiz ist gut, kann man auch sagen, dass er auch rein von innen kommen kann? Weiß ich nicht, natürlich kommt er von innen, wird aber von außen offensichtlich oder unauffällig kommen. Wenn es nur die reine Möglichkeit durch Zeit schon ist, dann ist der Initialreiz natürlich unauffällig, wenn es eine Bierflasche ist oder der Dealer winkt oder man Geld in der Hand hat, dann ist der Initialreiz offensichtlicher. Geklärt und gelöst. 

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